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Nelli

On 3. Mai 2012, in Foto, Shootings, by Tim
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Um es kurz zu machen: Auf das Shooting mit Nelli hatte ich mich schon lange gefreut. Als dann die Gelegenheit bestand, ein paar Fotos mit der 5D Mk II zu schießen, die ich mir für eine Woche geliehen hatte, konnte ich natürlich nicht wiederstehen. Verschiedene Outfits im Gepäck kreuzte Nelli also bei mir auf und wir besprachen zuerst einmal das Kozept und die Bildideen für die nächsten Stunden.

Da die Sonne sich noch nicht komplett versteckt hatte und es eigentlich ein realtiv warmer und schöner April-Tag war, nutzten wir die Gelegenheit um uns an die frische Luft zu begeben und ein paar Fotos “im Grünen” zu scheißen. Rumgeblödelt, gelacht, warmgeschossen. Die ersten Fotos im Kasten.

Nellis bezaubernder Blick und Ihr trägerloses Kleid brachten mich schließlich auf die Idee, einmal mit den Gedanken der Bildbetrachter zu spielen. Ich wählte den Bildausschnitt so, dass keine Kleidung erkennbar war und ließ Nelli durch den Blick über die Schulter viel Haut zeigen. Ihr erstaunlicher Blick, der mich schon auf ihren Selbstportraits immer beeidruckt hatte und auf den ich mich besonders gefreut hatte, rundete die Sache ab. Das Ergebnis ist eines meiner Lieblingsbilder und hängt bereits an meiner Wand:

"Das kleine unschuldige Mädchen, das sich im Wald verirrt hat" - Ein Klischee mit dem man super spielen kann!

 

Auf dem Rückweg dann noch 2 oder 3 Fotos unter einer Brücke, Konzept hier: Kontrast schmutzig -sauber ; weisses Kleid – buntes Graffitti

 

Last but not least dann mein “Ass” im Ärmel: Bahndamm, Schienen, das klischeebehaftetste Symbol für Freiheit überhuabt. Auch hier haben wir versucht nicht aus dem Konzept zu fallen und Nelli wieder möglichst authentisch und trotzdem gleichzeitg klischeehaft ins Bild zu intigrieren.

 

Die nachfolgende Studio-Session rundete den Tag ab und läutete das Ende eines wunderbaren Shootings ein, für das ich mich hiermit nocheinmals bei der wunderbaren Nelli bedanken möchte.

- Tim

PS zum Equipment: 5D MkII, 135 2.0, 85 1.8, 430 EX

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Was kann denn “PhotoBuddy” so ?

Nunja, bei dieser App wäre es wahrscheinlich einfach aufzulisten, was sie nicht kann. Dann “PhotoBuddy” ( zu deutsch: Foto-Freund ) kann fast alles:

Der Fotofreund gibt Infos über Morgendämmerung und nächsten Vollmond, dient als Belichtungsrechner, berechnet für unzählige Kamera-Objektiv-Kombinationen die Beugungsunschärfe, berechnet die Schärfentiefe, Anzahl der Fotos zum Bracketing und Bildwinkel für unterschiedliche Brennweiten.

Daneben stellt “PhotoBuddy” tabellarisch Werte für Farbtemperaturen von verscheidenen Lichtsituationen zu Verfügung und kann auch als mehr oder weniger funktionierender Graukeil oder als Filmklappe eingesetzt werden.

Aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass gerade bei nächtlichen Langzeitaufnahmen der Fotofreund mit seinen Kalkulationen und Bulb-Timer ein wirklich extrem nützliches Hilfsmittel ist. Und auch wer nur gerade mla herausfinden will, wann er im Urlaubsort aufstehen muss, um den Sonnenaufgang am Strand abzulichten, der liegt mit “PhotoBuddy” goldrichtig.

Lange Rede, kurzer Sinn: Platz 2!

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Adobe Photoshop Express

PS Express im AppStore

Seit jeher steht das Kürzel “PS” ( Photoshop )  für das non plus ultra in der professionellen Bildbearbeitung. Mit PS Express ist Adobe aber auch der Sprung auf die mobilen Apple-Geräte längst gelungen. Neben einer Upload-Funktion auf das hauseigene Photoshop.com-Profil und alle anderen bekanten Bilddienste kann diese App natürlich eines besonders gut: Fotos bearbeiten!

Zuschneiden, drehen, rotieren, Sättigung, Schwarz-Weiß, Kontrast, Weichzeichner und so weiter und so fort: PS Express kann erstaunlicherweise sehr viel und bietet auch für die schnelle Spielerei zwischendurch einige nette Rahmen und Effekte.

Seit einem der letzten Updates gibt es auch die Möglichkeit, zusätzliche Rahmen und das “Adobe Camera Pack” zur direkten Ansteuerung der iPhone-Kamera als In-App-Kauf zu erwerben.

 

 

Aufgrund des großen Funktionsumfangs und der Bildbearbeitung, die sich für ein Mobilgerät keinesfalls verstecken muss ein verdienter 3ter Paltz im Ranking der kostenlosen Fotoapps für iPhone und iPod Touch.

 

 

 

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Unsere heutige App heißt “Pocket Light Meter”, besser bekannt unter dem Namen Luxmeter.

PLM im AppStore

Was diese App so kann? Alles! Oder zumindest vieles: Es misst die Helligkeit im Bild und errechnet aus den fest eingestellten Werten (Blende / ISO-Empfindlichkeit / Belichtungszeit) die anderen Einstellungen, die dann nur an der Kamera eingestellt werden müssen.

Ein typischer “Belichtungsmesser” eben, der vorallem bei analogen Kameras ohne eingebauten Messer sehr nützlich sein kann. Per (etwas ungenauer) Skala lässt sich die Belichtungsmessung an die eigene Kamera anpassen, für 79 Cent kann man sich der Werbung am unteren Bildrand entledigen.

Ausgabe als Bild, um sich Daten besser merken zu können.

 

Alles in allem eine solide App, die einfacher nicht gebastelt sein könnte.

Die Messungen sind recht zuverlässig, deshalb ein verdienter Platz 4 in unserem Ranking.

Subjekt erfassen, Einstellungen checken

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